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Über die EP


Das Konzept der seit dem Jahr 2012 in Mazedonien erscheinenden Zeitschrift "Europäisches Recht" (kurz: EP) ergibt sich bereits aus ihrem Titel und dem Erscheinungsort. Die Zeitschrift behandelt das europäische Recht vor dem Hintergrund der weiteren Annäherung des Beitrittskandidaten Mazedonien an die Europäische Union.

Adressaten der Zeitschrift sind nicht nur Juristen, sondern alle, die sich für Fragen der EU-Integration interessieren. Zu den Autoren gehören außer anerkannten Wissenschaftlern und Praktikern aus dem Inn- und Ausland erfreulicherweise auch viele Nachwuchsjuristen.

Die Initiatoren dieser Zeitschrift sind mazedonische und deutsche Juristen, die durch die Tätigkeit der Deutschen Stiftung für internationale rechtliche Zusammenarbeit e.V. (kurz: IRZ) in Mazedonien miteinander in Kontakt kamen.

Die IRZ wurde 1992 auf Initiative des damaligen Bundesjustizministeriums (heute: Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz) mit dem Auftrag, Transformationsstaaten beim Auf- und Ausbau ihres Rechtssystems zu unterstützen, gegründet. Die Tätigkeit der IRZ in Mazedonien ist Teil des deutschen Beitrags zum Stabilitätspakt für Südost Europa, der mit Mitteln des Auswärtigen Amtes finanziert wird.