Die IRZ in Mazedonien


Die deutsche Stiftung für internationale rechtliche Zusammenarbeit e.V. (IRZ) wurde 1992 auf Initiative des damaligen Bundesjustizministers Dr. Klaus Kinkel mit dem Ziel gegründet, im Auftrag der deutschen Bundesregierung Transformationsstaaten beim Umbau ihres Rechtssystems zu unterstützen. In Mazedonien ist die Stiftung seit dem Jahr 2000 mit Mitteln des deutschen Auswärtigen Amtes als Teil des deutschen Beitrag zum Stabilitätspakt für Südosteuropa tätig. Weiterhin fördert das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) die IRZ institutionell.

In diesem Rahmen berät man bei Gesetzgebungsverfahren, arbeitet mit mazedonischen Organisationen im Bereich der Aus-und Weiterbildung von Juristen, insbesondere mit der mazedonischen Akademie für die Aus-und Weiterbildung von Richtern und Staatsanwälten, zusammen und gibt juristische Publikationen in mazedonischer Sprache heraus. Dazu gehört außer der Zeitschrift, die hier vorgestellt wird, auch ein Newslettern zur Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR), den die IRZ zusammen mit dem mazedonischen Regierungsvertreter vor dem Straßburger Gericht herausgibt. Dieser erscheint zweimal jährlich in den Sprachen Mazedonischen und Albanisch.

Einzelheiten über die Tätigkeit der IRZ können Sie den Rubriken "Aktuelles" und "Länderberichte Mazedonien" entnehmen. Darüber hinaus können sie auch die Ergebnisse unserer Arbeit, soweit es sich um Publikationen handelt, von dieser Seite als PDF Dokument herunterladen. (Besucher dieser Website, die der mazedonischen Sprache nicht mächtig sind, finden im Downloadbereich auch die deutschen Zusammenfassungen der Beiträge, die in der mazedonischen Zeitschrift "Evropsko Pravo" erschienen sind.)

Nähere Informationen über die IRZ insgesamt finden Sie in deutscher, englischer, russischer und arabischer Sprache unter www.irz.de.